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Essen, 17.03.2023
Heute wird viel darüber gesprochen, Nachhaltigkeit im Unternehmen zu fördern. Kunden, Mitarbeiter, Investoren und andere Stakeholder fordern mehr Sustainablity und die erfolgreiche nachhaltige Unternehmenstransformation ist oft bereits in der Corporate Strategy verankert und gilt häufig sogar als zukunftssichernd.
Aber egal, wie weit die Entwicklung in den Unternehmen bereits vorangeschritten ist, ob es um einzelne Projekte oder große Programme geht, ob das Vorhaben ein großer strategischer Schritt oder nur eine erste Etappe zur operativen Sicherstellung der Produkt-Compliance ist:
Viele Nachhaltigkeitsprojekte teilen ein gemeinsames Problem: der Mangel an verfügbaren internen Kapazitäten. Oft be- oder verhindert dieser die erfolgreiche Projekt-Durchführung. Die Ursachen sind vielfältig:
Mitarbeiter sind oft durch Tagesgeschäft und andere Projekte bereits ausgelastet. Sie stehen für die Nachhaltigkeitsprojekte dann nicht oder nur unzureichend zur Verfügung.
Viele Unternehmen haben eigentlich das Personalbudget vorgesehen. Auch sind Stellen ausgeschrieben, ob mit direktem Sustainability- oder Compliance-Bezug oder nur indirektem Bezug (in Einkauf, IT, Prozess- & Projektmanagement etc.). Aber sie schaffen es nicht, diese zu besetzen. Diese neuen Mitarbeiter fehlen, um Impulse zu setzen und bestehendes Personal zu entlasten.
Auch wenn Nachhaltigkeit „abstrakt“ einen hohen Stellenwert hat, so gehen andere – in Ihrer Wirkung direktere und vermeintlich wichtigere – Projekte & Aufgaben vor, die dann das eigene Personal oft schon auslasten: das ERP-System muss up to date gebracht, der nächste Markt erobert oder die akute Energiekrise gemeistert werden usw.
Beteiligte & Entscheider in Nachhaltigkeitsprojekten befinden sich oft entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Projektumsetzung lässt sich selten isoliert und autark gestalten, da hohe Prozess- & Projektabhängigkeiten ins gesamte Unternehmen bestehen: Sustainability bedarf oft „Querschnitts“-Lösungen, dies macht die Zahl der beteiligten oder zumindest betroffenen Mitarbeiter & Unternehmensbereiche groß.
Ein Ausweg, wenn auch kein Allheilmittel: Da Projekte zeitlich und inhaltlich begrenzt sind, eignet sich externe Projektunterstützung (besser als im Tagesgeschäft), bestehende interne Ressourcenengpässe aufzufangen und so seine Nachhaltigkeitsprojekte trotz Personalmangels erfolgreich durchzuführen.
Auch wir bieten Ihnen unsere Unterstützung als externe Projektmitarbeiter an und bringen dabei gerne unsere fachlichen & IT-bezogenen Projekterfahrungen sowie Methodenkenntnisse ein. Sprechen Sie uns gerne an oder besuchen uns auf www.wee-enable-it.de
Ihr Team von WEE Enable IT Consulting
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